 | China automatisiert |
| Angesichts des angespannten Arbeitsmarktes setzen immer mehr Hersteller in China Roboter ein, um ihre Arbeitskosten zu senken und die Profitabilität zu sichern.
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 | Frankreich nach den Wahlen: Viel Lärm um nichts? |
| Nach dem Wahlsieg des Sozialisten François Hollande in Frankreich reagierten die Finanzmärkte relativ ruhig. Im Interview erklärt Stefan Keitel, Chief Investment Officer der Credit Suisse, was dahinter steckt und weshalb die Eurozone die Anleger trotzdem noch für eine Weile auf Trab halten dürfte.
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 | Wie Fussball und Olympia Rio verändern |
| Jahrzehntelang litten die Wirtschaft und das Image von Rio de Janeiro unter Korruption, Strassenkriminalität und einer vernachlässigten Infrastruktur. Brasiliens wachsender Ölreichtum und die Rolle Rios als Schauplatz der Fussball-WM 2014 und der Olympischen Spiele 2016 haben jedoch in den letzten Jahren nicht nur zu einem starken Anstieg der Infrastrukturausgaben beigetragen, sondern auch einen Immobilienboom in der "wunderschönen Stadt" ausgelöst.
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 | Lockeres Geld sorgt für Schwierigkeiten |
| Die Politik des "lockeren Geldes", das heisst die Politik der US-Notenbank, die auf eine Erhöhung der Geldmenge und eine Senkung der kurzfristigen Zinsen setzt, spaltet Ökonomen in zwei Lager. Die lockere Geldpolitik hat dazu beigetragen, in den USA eine fragile, aber anhaltende Erholung einzuleiten. Doch sie weckt auch Bedenken, dass längerfristig all das "kostenlose" Geld zu einer lähmenden Inflation führen könnte.
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 | Innovative Textiltechnologien |
| Die Schoeller Textil AG, ausgezeichnet mit dem Swiss Technology Award 2011, ist bekannt für ihre anspruchsvollen Funktionsgewebe und innovativen Textiltechnologien. Wir unterhielten uns mit Hans-Jürgen Hübner, der seit 48 Jahren im Familienunternehmen tätig ist und künftig als Verwaltungsrat der Schoeller Textil Gruppe und als CEO der Schoeller Medical AG fungiert.
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 | "Opfer zu bringen kann sich als Segen erweisen." |
| Kelly Zong ist die einzige Tochter eines der reichsten Geschäftsmänner Chinas, des Vorstandsvorsitzenden von Wahaha, Chinas grösstem Getränkeunternehmen. Am diesjährigen "Forbes Forum: Asia's Power Business Women", das in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse durchgeführt wird, erläutert Kelly Zong, was notwendig ist, um mit nur 30 Jahren ein Unternehmen mit über 30'000 Mitarbeitenden zu leiten. Verzicht zu üben, sagt sie, helfe ihr dabei, sich Wissen anzueignen und ihr Netzwerk zu erweitern.
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 | Die neue Kunstbegeisterung chinesischer Millionäre |
| Zahlreiche Kunsthändler aus Europa und den USA eröffnen Niederlassungen in Hongkong, um die Insel als Plattform zu nutzen und Zugang zu den Käufern auf dem wachsenden asiatischen Kunstmarkt zu erhalten.
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 | "Leaders of Tomorrow" über Risiko, Politik und Social Media |
| Im "Global Perspectives Barometer 2012" geben angehende Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unter anderem darüber Auskunft, was sie über Risiken, die Globalisierung und Social Media denken. Die Umfrage wurde anlässlich des St. Gallen Symposiums im Auftrag der Credit Suisse durchgeführt.
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 | Javier Solana warnt EU vor Renationalisierung |
| Wie würde eine bessere politische Integration in Europa aussehen? Und woher wird das Wachstum kommen, das für den Aufschwung der Region nötig ist? Javier Solana, Präsident des ESADE Center for Global Economy and Geopolitics, geht in diesem Interview auf diese und weitere Fragen ein.
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 | Europapolitik: Tritt die Krise in eine neue Phase? |
| Die aktuellen politischen Ereignisse in Europa könnten eine neue Phase der Krise einleiten, so Giles Keating, Leiter Global Research Private Banking und Asset Management der Credit Suisse. Im aktuellen Video-Interview erklärt der Chefanalyst, wie Anleger die Risiken angemessen in ihre Entscheidungen einbeziehen können.
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 | Tim Westergren: Unternehmertum als Wahnsinn |
| Tim Westergren, Gründer von Pandora, dem führenden Internet-Radio in den USA, schildert im Video-Interview, wie Pandora zu einem boomenden Unternehmen wurde und wie es sein Team schaffte, die "schwarzen Tage" des Unternehmertums zu überstehen.
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 | Kevin Plank: "Unternehmen sind wie Football-Teams." |
| Zu viele grossartige Ideen verstauben in Garagen und Kellern, meint Kevin Plank, CEO und Gründer von Under Armour, einem US-amerikanischen Hersteller von Sportbekleidung und -zubehör. Er erklärt, auf was es beim Erfolg ankommt und was Unternehmen mit Football-Teams gemeinsam haben.
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 | Europa wieder im Fokus: Ist der Fahrplan gefährdet? |
| Die Wahlen in Frankreich sind auch als Signal im Verlauf der Eurokrise zu sehen. Was bedeuten sie für Investoren und wie geht es weiter? Um diese und weitere Fragen zu erörtern, begrüsse ich Stefan Keitel, Chief Investment Officer der Credit Suisse.
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 | Der Einfluss der Politik auf die Märkte |
| Von den verschiedenen politischen Ereignissen des Jahres 2012 dürfte ein verstärkter Einfluss auf die Märkte ausgehen, erklärt Robert Parker, Leiter der Strategic Advisory Group und Mitglied des Global Investment Committee der Credit Suisse. Parker erläutert, wie sich die französischen Präsidentschaftswahlen auf die Märkte auswirken könnten, warum er das Risiko eines Ölpreisanstiegs für gering hält, warum 2013 für die USA ein schwieriges Jahr wird und warum in China nicht mit einer harten Landung zu rechnen ist.
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 | Vier Katalysatoren bestimmen die Bankbranche |
| Der Bankensektor ist mit einer Reihe schwerwiegender Herausforderungen konfrontiert. Strengere Regulierung, höhere Abgaben und technische Innovationen stellen das klassische Geschäftsmodell in Frage. Gleichzeitig bietet die Vermögensverschiebung in Richtung Schwellenländer neue Chancen.
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 | Europas verlorene Generation? |
| Jugendarbeitslosigkeit ist ein entmutigendes Problem für europäische Länder – insbesondere für Spanien und Frankreich, die bereits vor Beginn der Krise damit zu kämpfen hatten.
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 | Asiens Streben nach Energiesicherheit |
| Asiens Volkswirtschaften sind für ihr Wachstum stark auf Öl- und Gasimporte angewiesen und suchen nach Alternativen für die Beschaffung dieser Rohstoffe, sagt Robert Kaplan, Chief Geopolitical Analyst bei Stratford Global Intelligence.
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 | Neue Strukturen im Nahen Osten und in Nordafrika |
| Mohamed ElBaradei, einer der bekanntesten ägyptischen Politiker, erklärt, warum er seine Kandidatur für das Präsidentenamt zurückgezogen hat und wie sich der politische Wandel im Nahen Osten auf die restliche Welt auswirken wird.
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 | Michio Kaku: Prognosen für die nächsten 20 Jahre |
| In der Zukunft werden wir über unsere Kontaktlinsen auf das Internet zugreifen, ist Michio Kaku überzeugt. Der der renommierte Zukunftsforscher und Physiker war Gastredner am Entrepreneur Summit 2012 der Credit Suisse Private Banking in Sundance, Utah. Das kurze Video-Interview gewährt einen Blick auf die nächsten 20 Jahre.
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 | Die Unternehmen können sich keine Zeit mehr lassen |
| Giles Keating, John Tobin und Stefan Keitel diskutieren darüber, wie sich eine Analyse von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten (ESG - Environmental, Social, Governance) in den Anlageprozess integrieren lässt und warum das weltweite Gesamtvermögen, bei dem solche ESG-Analysen berücksichtigt werden, inzwischen USD 6 Billionen übersteigt.
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 | Tiefe Zinsen setzen Schweizer Pensionskassen zu |
| Das seit längerer Zeit anhaltende Tiefzinsumfeld ist mit Abstand die grösste Sorge der Schweizer Pensionskassen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage bei über 200 Vorsorgeeinrichtungen hervor, welche die Credit Suisse im Rahmen ihrer neusten Studie zu den Schweizer Pensionskassen publiziert hat. Die demographische Entwicklung, die Schuldenkrise in Europa und zu hohe Mindestumwandlungs- und Mindestzinssätze sind weitere wichtige Herausforderungen.
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 | Europas Balanceakt zwischen Kern und Peripherie |
| Im Zuge der Eurokrise haben sich Verwerfungen innerhalb der Eurozone gebildet, in erster Linie zwischen den sogenannten „Kernländern“ und den „Peripherieländern“. Wie trennscharf ist diese Unterscheidung und was heisst dies für Investoren? Antworten dazu von Stefan Keitel, Chief Investment Officer der Credit Suisse.
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 | Wahlen in den USA: eine Prognose |
| Evan Bayh, ehemaliger demokratischer US-Senator für Indiana, erläutert, wie Präsident Obama bei den Wahlen im November von der Erholung der US-Wirtschaft profitieren wird und welche Steuerreformen notwendig sind.
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 | "Die jungen europäischen Talente" bei Sapori Ticino 2012 |
| Ob eine Veranstaltung einmalig wird, hängt von den Menschen hinter den Kulissen ab, und das Erfolgsgeheimnis, das hinter dem önogastronomischen Event S.Pellegrino Sapori Ticino steckt, heisst Leidenschaft – die Leidenschaft des Initiators Dany Stauffacher für das Tessin, die Haute Cuisine und gute Weine, die Leidenschaft der Köche für neue Erfahrungen und Kombinationen, die ihr reiches Repertoire noch erweitern, sowie die Leidenschaft, die Tischgäste zu verwöhnen und ihnen neben Gaumenfreuden auch die Gelegenheit zu bieten, sich in stilvollem Ambiente zu unterhalten. Vom 15. April bis 20. Mai vereint all dies die Veranstaltungsreihe S.Pellegrino Sapori Ticino, ein Event, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
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 | Machtwechsel in China |
| Der Machtwechsel in China findet in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit statt, von der auch die zweitgrösste Wirtschaft der Welt betroffen ist. Jamil Anderlini, Korrespondent in Beijing, über die Herausforderungen für die Regierung in China.
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 | Konsum auf dem Vormarsch in der Region Asia Pacific |
| Ann Sherry, CEO Carnival Australia, erläutert, wie die Erwartungen und Anforderungen von Konsumenten in Asien sich von denen in anderen Regionen unterscheiden und welche Chancen der zunehmende Konsum in Asien Unternehmen bietet.
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 | Gründe für eine anhaltende Krise in der Eurozone |
| Trotz erneuter Anzeichen für Optimismus auf den Märkten dürfte die Eurozone-Krise laut Wolfgang Münchau, Europa-Kolumnist der Financial Times, anhalten. Er erläutert auch die Gefahren für das wirtschaftliche Überleben Spaniens.
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 | Die Gesundheit als Treiber der US-Konsumausgaben |
| Flachbildschirme? Autos? Möbel? Nichts davon. In den letzten fünf Jahrzehnten wurde das Wachstum der US-Konsumausgaben grösstenteils durch Aufwendungen für die Gesundheit angetrieben.
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 | Solarenergie ? bald schon Normalität statt Ausnahme |
| Viele neue Solarstromprojekte sind in den letzten zwei Jahren ans Netz gegangen, und schon das blosse Volumen hat dazu geführt, dass auf einigen Märkten der Preis für Strom aus Solar- und Kohlekraftwerken nahezu gleichauf liegt.
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 | Spaniens Schuldenkrise |
| Die Lage hat sich verbessert, doch die Eurozone ist weiterhin in den Schlagzeilen – dieses Mal mit Spanien. Um die Krise zu meistern, müsse Spanien Finanzreformen durchführen, so der frühere Ministerpräsident José María Aznar.
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 | «Präsident Obama profitiert von anziehender Konjunktur» |
| Grant Aldonas, Staatssekretär für Aussenhandel im US-Handelsministerium während der Bush-Regierung, erläutert, wie sich US-Wahlszenarien auf die immer noch schwache amerikanische Wirtschaft auswirken könnten.
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 | Schutz der natürlichen Ressourcen |
| Für manche sind Wälder ein Zufluchtsort, eine Stätte der Ruhe und Erholung. Anderen sind sie ein Zuhause und Quelle des Lebensunterhalts. Wälder – in all ihren Formen – bieten Raum für die weltweit stetig schwindende Biodiversität und sind unerlässlich für den Erhalt des Lebens auf der Erde. Andrew Aulisi, Experte der Abteilung Credit Suisse Public Policy - Sustainability Affairs Americas, über Funktion und Erhalt der Wälder.
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 | Ölpreisanstieg grösstes Risiko für die Weltwirtschaft |
| Steigende Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Nahen Osten stellen zurzeit die grösste Gefahr für das globale Wachstum dar, sagt Giles Keating, Leiter Global Research Private Banking und Asset Management der Credit Suisse.
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 | USA und China: prägende Kräfte der Weltwirtschaft |
| Die USA und China werden die Weltwirtschaft ab 2012 entscheidend mitprägen. Austan Goolsbee, früherer Vorsitzender des Council of Economic Advisors der Regierung Obama, erklärt, wie sich die Ziele beider Länder gegenseitig ergänzen.
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 | Eröffnung des "Uetlihof 2" im Zeichen der Umwelt |
| Im März 2012 weiht die Credit Suisse den Erweiterungsbau "Uetlihof 2" mit rund 2000 Arbeitsplätzen in Zürich ein. Das neue Bürogebäude wird den Mitarbeitenden modernste und gleichzeitig sehr umweltfreundliche Arbeitsbedingungen bieten – dank heller Büros, optimierter Gebäudetechnik und hoher Energieeffizienz.
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 | "Das westliche Modell ist nicht mehr nachahmenswert" |
| Anfang 2011 begann der Arabische Frühling in Tunesien. Menschen gingen auf die Strassen und kämpften gegen die ungleichen Machtverhältnisse. Ein Gespräch mit dem 87-Jährigen Nahost-Experte und Buchautor Peter Scholl-Latour klärt auf über die Rolle des Westens und demokratische Strukturen in der arabischen Welt.
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 | Ein orientalisches Finanzkonzept erobert die Weltmärkte |
| Was geschieht, wenn Finanzmärkte auf kulturelle Werte treffen? Finanzierungsstrukturen nach islamischem Recht stehen an der Spitze einer Entwicklung hin zur Integration von kulturellen Werten in die globalisierte Marktwirtschaft. Gegenwärtig bilden Sukuk – islamische Kapitalmarktprodukte – das Zentrum dieses Trends.
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 | Immobilienmarkt: heute stabil ? langfristig mit Risiken |
| Der Schweizer Immobilienmarkt befindet sich dank Zuwanderung und tiefer Zinsen auf einem anhaltenden Wachstumspfad. Die aktuelle Studie der Credit Suisse erkennt keine spekulative Preisblase, warnt aber vor langfristigen Risiken.
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 | Europas wackeliger Stuhl mit drei Beinen |
| Die jüngste Absage eines Eurozonengipfels, bei dem die Erhöhung der Kreditvergabekapazität des ESM auf der Agenda stand, macht deutlich, dass eine bladige Klärung dieser wichtigen Frage nicht in Sicht ist.
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 | Neubetrachtung der Szenarios für die EWU |
| Die Europäische Währungsunion stand im Herbst 2011 am Rande des Abgrunds, doch entschiedenes Handeln der Europäischen Zentralbank konnte die Abwärtsspirale stoppen. Die von der EZB errichtete "Brandmauer" mindert die Ansteckungsgefahr und damit die Angst vor einem Austritt Griechenlands aus der EWU.
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 | Nahrung gehört in den Magen und nicht in den Müll |
| Manfred Jüni, Gründer und CEO von innveri, suchte nach einer Innovation in der Sekundärverpackung. Das Produkt im Bereich der aktiven Verpackung wird im Frühling 2012 lanciert. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel.
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 | Impact Investing: Die Suche nach der sozialen Rendite |
| Mehr als je zuvor investieren Anleger und Unternehmer heute Kapital in Lösungen, die neben der Aussicht auf finanzielle Renditen auch soziale oder ökologische Verbesserungen verheissen. Solche Lösungen entstehen derzeit weltweit in fast allen Anlageklassen und mit unterschiedlichen Risiko- und Renditeprofilen. Am Weltwirtschaftsforum 2012 präsentierte das Credit Suisse Research Institute Erkenntnisse seiner wegweisenden Studie zum Thema Impact Investing.
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 | Ein umweltpolitisches Jubiläum auf dem Prüfstand |
| Im kommenden Juni wird die dritte Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro stattfinden. Das Ziel von "Rio+20" besteht in der Erneuerung des globalen politischen Engagements für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Jubiläum, denn zwanzig Jahre zuvor wurde am selben Ort der erste UNO-Nachhaltigkeits-Weltgipfel ausgetragen. Das 4. Lifefair Forum vom 19. Dezember 2011 in Zürich wagte einen Rück- und Ausblick zur internationalen Umweltpolitik.
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 | Die kleine Kompostrevolution in Malawi |
| Jailos Kajangas Geschichte ist die Geschichte seiner Bio-Landbauschule im Süden Malawis. Sie zeigt, wie man mit Leidenschaft und dem Verzicht auf Kunstdünger einen Weg aus der Armut findet. 3500 Bäuerinnen und Bauern sind ihm bereits gefolgt.
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 | White Turf: das Rennen um Nachhaltigkeit |
| White Turf in St. Moritz jährt sich zum 106. Mal. Im neuen Jahr versuchen sich die Organisatoren in einer neuen Disziplin: dem Messen an der Ökobilanz. Ob die Gäste den Champagner im Recyclingbecher mögen, erklärt White-Turf-CEO Silvio Martin Staub.
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 | Mikrofinanz heute - eine soziale Investition |
| Mikrofinanz und soziales Unternehmertum gewinnen zunehmend an Bedeutung. Rupert Scofield, CEO unseres Mikrofinanzpartners FINCA International und erfahrener sozialer Unternehmer, spricht mit uns über künftige Trends und Chancen in beiden Bereichen.
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 | Chancen-Risiken-Profil der Schweizer Branchen |
| 2012 dürfte für die meisten Schweizer Branchen ein schwieriges Jahr werden. Dafür verantwortlich sind unter anderem die nachlassende Dynamik, insbesondere im von der Schuldenkrise gebeutelten Europa, und der nach wie vor starke Franken. In diesem konjunkturell schwierigen Kontext rücken die strukturellen Stärken und Schwächen der einzelnen Branchen vermehrt in den Vordergrund. Das Branchenhandbuch 2012 präsentiert neben dem Porträt der 33 wichtigsten Schweizer Branchen und deren Perspektiven für das laufende Jahr ein überarbeitetes Konzept für die Chancen-Risiken-Bewertung. Diese zeigt, welche Branchen mittelfristig das grösste Potenzial aufweisen.
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 | SwissBanking: Originelle Buchidee zum Jubiläum |
| Im Bildband "Merci – danke – grazie" porträtieren junge Fotoschaffende 100 in der Schweiz lebende Menschen und zeichnen so ein spannendes Bild unserer Gesellschaft. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum der Schweizerischen Bankiervereinigung.
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 | Alternative Energien: Preisboden bald erreicht? |
| Im Zuge der wirtschaftlichen Turbulenzen und harten Sparmassnahmen werden Subventionen für erneuerbare Energien in Frage gestellt. Durch den Preisrückgang bei Solar- und Windtechnologien sinkt die Abhängigkeit von Fördermitteln.
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 | Die Bank auf Rädern rollt zur Kundschaft |
| Die Credit Suisse engagiert sich seit 2002 im Bereich Mikrofinanz. Dabei arbeitet sie mit einer Reihe ausgewählter Partnerorganisationen zusammen und unterstützt diese finanziell. Begleitet von Kreditberatern von Opportunity International besuchten wir zwei Kleinkreditnehmer im Süden Malawis.
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