 | Junior Tour: Herausforderung für künftige Golfprofis |
| Der Nachwuchs im Schweizer Amateurgolf kommt mit grossen Schritten voran. Im Jahreskalender sind Turniere über mehrere Tage und Runden keine Seltenheit mehr. Ein Eckpfeiler der konsequenten Nachwuchsförderung ist die Credit Suisse Junior Tour. "Nur solche Wettkämpfe bringen uns wirklich weiter", sagt Steve Rey, Coach der Schweizer Profis. Rey erhofft sich gerade von den Spielerinnen und Spielern der heutigen U16 und U18 in absehbarer Zeit frisches Blut für sein Kader.
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 | Die Malawi-Initiative macht erste Fortschritte |
| Kürzlich erschien die zweite Episode der Doku-Serie, welche die Credit Suisse über das Engagement der Roger Federer Foundation in Malawi drehen lässt. Sie zeigt: Es geht vorwärts. Die Stiftung fördert in dem afrikanischen Land die frühkindliche Bildung.
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 | Integrierte Bildung in Sambia |
| In Sambia haben nur zehn Prozent der Kinder mit einer Behinderung die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Die Organisation Leonard Cheshire Disability setzt sich für die Integration dieser Kinder im Schulunterricht und in der Gesellschaft ein.
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 | "Frühförderung hat den höchsten Return on Investment" |
| Die Roger Federer Foundation setzt sich in Malawi für die frühkindliche Bildung ein. "Wer schon im Kindergartenalter gefördert wird, ist später in der Schule erfolgreicher", sagt Janine Händel, CEO der Stiftung. Bis 2019 sollen rund 55‘000 Kinder von der Initiative profitieren.
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 | Gérard Castella: "Mich interessiert nur die Qualität" |
| Gérard Castella reist Ende Mai mit der Schweizer U19 an die Eliterunde für die Europameisterschaft. Ein Gespräch über seinen Schritt vom Profi- zum Nachwuchstrainer, über Grosstalente und die Chancen seines Teams.
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 | Giulia Steingruber: "Ich bin gerüstet für den Tag X" |
| Sie ist die grosse Hoffnung des Schweizer Turnsports. 2011 wurde Giulia Steingruber bei den Credit Suisse Sports Awards zur Newcomerin des Jahres gewählt. Vielleicht wird die Ostschweizerin aus Gossau SG in der Olympiasaison gar nächste Sportlerin des Jahres.
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 | Giulia Steingrubers Turnmanschetten zu gewinnen |
| Giulia Steingruber ist die grosse Hoffnung des Schweizer Turnens an den olympischen Spielen 2012. Die Credit Suisse verlost fünf signierte Manschetten des Kunstturntalents.
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 | Monte Carlo: Mekka für Fans klassischer Rennautos |
| Der "Circuit de Monaco" gehört zu den legendärsten und schwierigsten Rennstrecken der Welt. Seit 1997 wird auf diesem Rundkurs quer durch Monte Carlo alle zwei Jahre der "Grand Prix Historique de Monaco" ausgetragen. Im Mai 2012 findet der Anlass zum 7. Mal statt. Er gehört zu den wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen der Welt.
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 | Auf den Strassen von Monaco lebt die Geschichte wieder auf |
| Mit seiner Hafenkulisse und seinem Glamour ist der Grand Prix Historique des Fürstentums einzigartig. Ein kurzer Blick auf seine Geschichte.
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 | "Federer rettete das Tennis" |
| Roger Federers Lage ist nach seiner Rückkehr zum Seriensieger und vor den Saisonhöhepunkten mit Paris, Wimbledon und Olympia ideal, die Rückkehr auf Rang 1 ist möglich. Selbst Pat Cash, einer seiner grössten Kritiker, outet sich nun als einer seiner Fans.
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 | Arlind Ajeti: Fussball im Blut |
| Er ist der jüngste Spieler des FC Basel und ein Leistungsträger der U19-Nationalmannschaft. Für Arlind Arjeti könnte sich schon bald der Traum vom Berufsfussballer erfüllen.
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 | Roger Federer, für immer ein Basler |
| Tennisstar und Credit Suisse-Botschafter Roger Federer hat die Region seiner Jugend verlassen und ist zum Kosmopoliten geworden. Doch sein Herz gehört weiterhin seiner Geburtsstadt Basel.
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 | Credit Suisse verlost drei Roger-Federer-Biographien |
| Das Leben des Schweizer Tennisstars Roger Federer ist eine einzige Erfolgsstory. Die Credit Suisse verlost drei Biographien ihres globalen Botschafters.
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 | Bildstrecke: Roger Federer, Rekordhalter von Indian Wells |
| Roger Federer gewinnt 2012 nach Rotterdam und Dubai auch das Masters-1000-Turnier von Indian Wells. Es ist der 73. Titel seiner Profikarriere.
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 | Daumendrücken für Sweet Venture |
| Das White Turf 2012 war für das erfolgreiche Galopprennpferd Sweet Venture die grosse Bewährungsprobe. Als eines der ältesten Pferde im Rennzirkus musste er sich noch einmal gegen die Jungen behaupten. Setzte er sich durch oder war der Zeitpunkt gekommen, in den Pferderuhestand zu treten?
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 | Die "Silberpfeile" ? Geschichte eines legendären Rennautos |
| Manch eine Geschichte ist eigentlich zu schön, um wirklich wahr zu sein. Von den "Silberpfeilen" heisst es, sie seien erst silbern geworden, als der Lack abgeschliffen wurde, um ein einziges Kilogramm einzusparen.
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 | Enttäuschung beim Schweizer Davis-Cup-Team |
| Trotz des Einsatzes von Tennis-Superstar Roger Federer droht dem Schweizer Davis-Cup-Team unter Captain Severin Lüthi der Abstieg aus der Weltgruppe. Es verlor ihre Achtelfinal-Partie in Fribourg gegen die USA diskussionslos mit 0:5 und muss damit in die Relegation.
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 | Roger Federer über die Malawi-Initiative |
| Verbesserung der frühkindliche Bildung – mit diesem Ansatz leistet die Roger Federer Foundation einen Beitrag zur Entwicklung Malawis. "Ich will den Kindern etwas von meinem eigenen Glück zurückgeben", sagt der Tennisstar. Ermöglicht wurde die Initiative durch die Partnerschaft mit der Credit Suisse.
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 | Federers neuer Angriff auf den Davis-Cup |
| Gegen die USA ist Roger Federer in Fribourg (10. bis 12. Februar) erstmals seit acht Jahren wieder in einem Davis-Cup-Achtelfinal dabei. Die Schweiz gehört damit zu den gefährlichsten Aussenseitern in diesem Wettbewerb, in dem sie vor 20 Jahren zum einzigen Mal im Final stand – und gegen die USA verlor.
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 | White Turf: das Rennen um Nachhaltigkeit |
| White Turf in St. Moritz jährt sich zum 106. Mal. Im neuen Jahr versuchen sich die Organisatoren in einer neuen Disziplin: dem Messen an der Ökobilanz. Ob die Gäste den Champagner im Recyclingbecher mögen, erklärt White-Turf-CEO Silvio Martin Staub.
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 | Australian Open: Roger Federer über seine Chancen 2012 |
| Roger Federer jagt in Melbourne seinen 17. Grand-Slam-Titel. Nachdem er in Doha wegen Rückenproblemen Forfait geben musste, geht er optimistisch ins erste Grand-Slam-Turnier der Saison. "Wenn mein Körper die Belastung aushält, habe ich definitiv eine Chance auf den Titel."
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 | Nate Ferguson, Roger Federers Racket-Guru |
| Roger Federer lässt sich pro Jahr bis 800 Bespannungen auf rund 60 Rackets aufziehen. Seit 2004 kümmert sich der Amerikaner Nate Ferguson um sein wichtigstes Arbeitsgerät. Er ist zu einem guten Freund Federers geworden, in der Öffentlichkeit aber weit gehend unbekannt geblieben.
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 | Doha: Roger Federer gibt Forfait |
| Roger Federer startete am Dienstag, 3. Januar, in Doha in die ATP-Saison 2012. Der Tennisstar konnte jedoch seinen Titel nicht verteidigen. Wegen Rückenproblemen entschied er sich, auf die Halbfinal-Partie gegen Jo-Wilfried Tsonga zu verzichten.
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 | Roger Federer startet gestärkt ins Olympiajahr 2012 |
| Eben erst errang Roger Federer in seinem 100. Final den 70. Titel, schon greift er nach weiteren Rekorden. Am Australian Open, wo er seinen 1000. Match bestreiten dürfte, kann er mit dem 5. Titel alleiniger Rekordmann werden.
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 | Alvaro Miranda de Neto gewinnt Final am CHI-W Genf |
| Der Sieg der grossen Weltcup-Prüfung am internationalen Reitturnier von Genf ging an einen Brasilianer. Aber auch Schweizer Reiter feierten Erfolge. Ihre Leistung stimmt im Hinblick auf die olympischen Spiele 2012 optimistisch.
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 | "Es gibt nichts Besseres, als zu gewinnen" |
| Zwei Tage nach seinem erstmaligen Sieg in Paris-Bercy, am 15. November 2011, traf die Credit Suisse den zufriedenen Roger Federer in Zürich für ein entspanntes Gespräch über seine Kinder, seine Foundation, die hohe Schule der Motivation, Olympia in London und sein Leben nach dem Tennis.
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 | White Turf: spezielle Vorbereitung ist ein Muss |
| Gutes Schuhwerk und die richtige Akklimatisation – das sind Voraussetzungen, die ein Rennpferd zum Erfolg am White Turf braucht. Das einzigartige Pferderennen findet im Februar 2012 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See statt.
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 | Die Sieger heissen Sarah Meier und Didier Cuche |
| Sarah Meier und Didier Cuche sind die Gewinner in den beiden Hauptkategorien der Credit Suisse Sports Awards 2011. Die Eiskunstläuferin Meier setzte sich erstmals durch – und das überlegen mit 45,94 Prozent. Der Skirennfahrer Didier Cuche gewann die Wahl nach 2009 zum zweiten Mal, mit 27,90 Prozent knapp vor Dario Cologna (26,51) und Roger Federer (25,84), der aus Dubai live im Zürcher Fernsehstudio zugeschaltet war.
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 | CHI-W in Genf: das Reitturnier der Superlative |
| Spektakel ist garantiert, denn die besten Springreiter der Welt treffen am Concours Hippique International de Genève jedes Jahr aufeinander. Die Credit Suisse ist seit 1994 Sponsor des renommierten Wettkampfs und seit 2008 Hautsponsor.
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 | Für begehrten Sportlerpreis nominiert |
| Es gibt Schweizer Sportlerinnen und Sportler, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Ariella Kaeslin, Sarah Meier, Roger Federer und Simon Ammann sind beste Beispiele dafür. Abermals zählen sie zu den Nominierten für die Wahl zur Sportlerin und zum Sportler des Jahres an den Credit Suisse Sports Awards, die am Sonntag, 11. Dezember, stattfinden. Doch der Anlass rückt auch immer wieder neue Namen und junge Sportarten in den breiten Fokus.
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 | Rennen um Credit Suisse Sports Awards 2011 ist lanciert |
| Talent, Fleiss und Können sind entscheidende Faktoren für den sportlichen Erfolg. Doch es braucht auch Willen und Kooperation. Das zeigen die Mannschaften, Behindertensportler und Trainer, die für die Credit Suisse Sports Awards nominiert sind. An der Fernsehgala vom Sonntag, 11. Dezember, stehen bei den Teams der HC Davos, die Langlauf-Männerstaffel und das U-21-Fussball-Nationalteam zur Wahl. Bei den Behindertensportlern sind es Jean-Marc Berset, Heinz Frei und Marcel Hug, bei den Trainern Arno Del Curto, Martin Rufener und Perluigi Tami.
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 | Credit Suisse Sports Awards: die besten Newcomer wählen |
| An den Credit Suisse Sports Awards werden die erfolgreichsten Schweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres ausgezeichnet. Für den prestigeträchtigen Titel des Newcomers 2011 sind der Fussballer Fabian Frei, die Judoka Juliane Robra und die Kunstturnerin Giulia Steingruber nominiert. Sportfans können bis zum 7. Dezember per Internet abstimmen, wer den Preis gewinnen soll. Die Credit Suisse Sports Awards finden am 11.Dezember statt.
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 | Credit Suisse zufrieden mit Social-Media-Kampagne |
| Die Social Media Campaign der Credit Suisse, bei der ein Treffen mit Roger Federer verlost wurde, war ein voller Erfolg. Am Facebook-Wettbewerb beteiligten sich 15’035 Personen. Der Gewinner kommt aus Italien.
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 | Roger Federer: Abrechnung auf der Greenwich Peninsula |
| Bereits zum 10. Mal in Serie bestreitet Roger Federer das Saisonfinale, das zum 3. Mal in der gigantischen O2-Arena in London stattfindet. Mit einem 6. Sieg würde er alleiniger Rekordsieger – und die Saison 2012, in der er sich an die Spitze zurückkämpfen will, bestmöglich lancieren.
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 | Der Traum vom Fussballprofi |
| Die Schweizer Nachwuchsfussballer sorgen seit einigen Jahren für Furore. Ein wichtiger Baustein des Erfolges sind die regionalen Ausbildungszentren. Ein Besuch in der Credit Suisse Football Academy Emmen.
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 | Der Musikersohn, der Roger Federers Körper stimmt |
| Roger Federer ist auch mit 30 Jahren noch topfit und zu Spitzenleistungen fähig. Massgeblichen Anteil daran hat der 53-jährige Westschweizer Pierre Paganini, der Federer kennt, seit er 13 ist, und dessen Rolle weit über die eines Fitnesstrainers hinausgeht.
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 | Swiss Indoors 2011: Federers fünftes Grand-Slam-Turnier |
| Wie für die Franzosen Roland Garros oder die Briten Wimbledon nehmen die Swiss Indoors für Roger Federer eine Ausnahmestellung im Tennisjahr ein. Der frühere Balljunge und neue Rekordsieger kann sich sogar vorstellen, in Basel dereinst in der Organisation aktiv zu werden.
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 | Mit der Roger Federer Foundation in Malawi |
| Rund 54'000 Kinder sollen im Verlaufe der nächsten zehn Jahre von einem neuen frühkindlichen Bildungsprojekt der Roger Federer Foundation (RFF) profitieren. Das bislang grösste Projekt der RFF ist dank der Partnerschaft mit der Credit Suisse möglich geworden. Das bulletin, das Magazin der Bank, hat Janine Händel, Geschäftsführerin der RFF, bei ihrem "Field Trip" ins arme, aber wunderschöne Land im Südosten Afrikas begleitet.
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 | Goodwood Revival bringt glorreiche Tage zurück |
| Das diesjährige Goodwood Revival verzeichnete Besucherrekorde und bot neben spannenden Rennen mehr historische Attraktionen als je zuvor. Die Credit Suisse ist einer der Hauptsponsoren dieses grössten Oldtimer-Treffens der Welt. Ausserdem sponsert sie den Pebble Beach Concours d’Elegance in Kalifornien und den Grand Prix Historique in Monaco sowie private Rallyes.
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 | Roger Federer: angesehener als der Dalai Lama und die Queen |
| Gemäss einer weltweiten Studie des Reputation Institute geniesst von den grössten Bekanntheiten der Welt einzig Nelson Mandela einen noch besseren Ruf als Roger Federer. Eine erstaunliche Wahl, für die es gute Gründe gibt.
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 | Ottmar Hitzfeld: "Jeder Spieler ist ersetzbar" |
| Mit zwei Siegen gegen Wales und Montenegro würde sich die Schweiz last minute für die EM-Barrage qualifizieren. Nationalmannschaftstrainer Ottmar Hitzfeld über die Stärken der jungen Wilden und den Umgang mit Fussballdiven.
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 | 200 Oldtimer am Concours d' Elegance in Pebble Beach |
| Der Concours d’Elegance in Pebble Beach gehört zu den prestigeträchtigsten Oldtimer-Events weltweit. An einem Tag gaben sich über 200 der exklusivsten klassischen Automobile ein Stelldichein.
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 | Thomas Björn bester Golfer am Omega European Masters |
| Keiner der Golfstars Rory McIlroy, Lee Westwood und Martin Kaymer hatte in der Schlussrunde des Omega European Masters in Crans-Montana die Nase vorn. Dennoch brachte das Turnier auf dem Walliser Hochplateau abermals einen prominenten Sieger hervor: Thomas Björn. Das Schweizer Turnier der PGA European Tour fand vom 1. bis am 4. September statt.
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 | Lara Dickenmann: "Ich empfinde eine tiefe Genugtuung" |
| Lara Dickenmann ist die erfolgreichste Schweizer Fussballerin. Ein Gespräch über die Chancen in der EM-Qualifikation 2013, über die Fortschritte des Frauenfussballs und ihren historischen Sieg in der Champions League.
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 | Xherdan Shaqiri: "Nie die Demut verlieren" |
| Genial, geehrt, gejagt: Ein Gespräch mit Xherdan Shaqiri über die Wahl zum "Credit Suisse Player of the Year", den Transferwirbel und die Schweizer Chancen in der EM-Qualifikation.
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 | US Open: Federer auf schwieriger Mission |
| Das US Open im New Yorker Stadtteil Queens ist das schrillste, lauteste und anspruchsvollste der Grand-Slam-Turniere. Für Roger Federer, der im weltgrössten Centre Court von 2004 bis 2008 dominierte, bietet es vom 29. August bis 11. September die letzte Chance, im neunten Jahr in Serie zumindest einen Majortitel zu gewinnen, und die erste Gelegenheit, dem Klub der über 30-jährigen Champions beizutreten.
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 | Starparade am Omega European Masters in Crans-Montana |
| Die Kräfteverhältnisse im Weltgolf haben sich geändert. Bis vor kurzem waren bis zu vier europäische Golfer an der Spitze der Weltrangliste undenkbar. Heute ist dies Realität. Das Omega European Masters in Crans-Montana und die Schweizer Golffans dürfen sich mitfreuen. Das Turnier findet anfangs September 2011 statt.
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 | Severiano Ballesteros: Erinnerungen an einen Meister |
| Die Sportwelt vermisst den kürzlich verstorbenen Severiano Ballesteros schmerzlich. Der unvergessliche Golfkünstler hatte eine enge Verbindung zum Omega European Masters in Crans-Montana – und damit auch zum traditionellen Prolog, dem Credit Suisse Gold Pro-Am. Für zahlreiche Amateure wurde der Wunsch einer Golfrunde mit dem charismatischen Spanier Wirklichkeit. Für alle anderen wird der Traum unerfüllt bleiben.
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 | Shaqiri und Sommer: die besten Fussballer der Schweiz |
| Xherdan Shaqiri wurde an der 14. Nacht des Schweizer Fussballs zum Credit Suisse Player of the Year und damit zum besten Spieler der Nationalmannschaft gewählt. Der Titel des besten Nachwuchsfussballers ging an Yann Sommer.
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 | Benjamin Hebert Sieger der Credit Suisse Challenge |
| Benjamin Hebert aus Frankreich gewann die Credit Suisse Challenge 2011 in Hildisrieden. Nicolas Sulzer hielt als einziger Schweizer Golfprofi mit den Besten der Challenge Tour mit. Er belegte den 20. Schlussrang.
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